Ehrenamt-News

Der Förderpreis "Verein(t) für gute Schule" prämiert seit 2014 deutschlandweit erfolgreiche Projekte von Schulfördervereinen in enger Zusammenarbeit mit den Verbänden. Ziel ist es, an den Schulen wirksame Projekte zu entdecken, zu fördern und zu verbreiten. "Kopieren ist ausdrücklich erwünscht!", so der Wunsch der beteiligten Partner Stiftung Bildung und Gesellschaft, Stiftung Bildung und  Stiftung Schüler Helfen Leben. Dotiert ist der Preis mit 5.000 Euro.

Die Schulfördervereine können sich mit einer kurzen Projektbeschreibung vom 01. März bis 30. April 2016 bei den Verbänden bewerben. Diese Projektskizze sollte maximal eine Seite umfassen und die folgenden Punkte umreißen: Ziele und Zielgruppe, methodische und organisatorische Umsetzung, Einbindung in den Schulalltag, Ergebnisse/Wirkungen, Rolle der einzelnen Akteure, insbesondere Schülerinnen und Schüler, der Zielgruppe sowie des Schulfördervereins und Kooperations- und Netzwerkpartner.

Für das Jahr 2016 werden Projekte zu den Themen Migration, Willkommenskultur und Vielfalt gesucht. Bewerben können sich Schulfördervereine, die mit ihren Schulen ein herausragendes Projekt initiiert haben und folgende Kriterien erfüllen:

  • Das Projekt behandelt eine relevante konkrete Herausforderung an der jeweiligen Schule oder ist die Antwort auf ein konkretes Problem beim Umgang mit (kultureller) Vielfalt, Heterogenität und Anderssein.
  • Das Projekt ist bereits über das Ideenstadium hinaus entwickelt, und es können erste Ergebnisse präsentiert werden.
  • Das Projekt ist langfristig angelegt und kontinuierlich in den Schulalltag eingebunden bzw. soll zukünftig eingebunden werden.
  • Schülerinnen und Schülern sind in das Projekt aktiv eingebunden, im besten Fall haben sie das Projekt selbst angestoßen.
  • Bei der Umsetzung des Projektes wird mit der Schule und möglichst auch mit außerschulischen Partnern kooperiert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.stiftung-bildung-und-gesellschaft.de.
Mit dem Primus-Preis zeichnet die Stiftung Bildung und Gesellschaft monatlich eine zivilgesellschaftliche Initiative mit Vorbildcharakter aus, die engagiert und in Partnerschaft mit lokalen Akteuren und Institutionen eine konkrete Herausforderung in unserem Bildungssystem aufgreift. Eine langfristige Verbesserung von Bildung ist das Ziel dieser Initiativen. Auf diese Weise sollen nachahmenswerte Projekte überregional bekannt gemacht werden.

Bewerben können sich Initiativen unabhängig von einer konkreten Themenstellung.  Bisher wurden der Primus-Preis u.a. an Projekte für die Partizipation von Kindern in Kitas, zum forschenden Lernen oder an Patenschafts- und Mentorenprogramme verliehen.

Der Primus-Preis des Monats ist mit 1.000 Euro dotiert. Aus den im Laufe eines Jahres ausgezeichneten Initiativen wird der Primus des Jahresgewählt. Jedes prämierte Projekt hat dann noch einmal die Möglichkeit, ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro zu gewinnen. Ermittelt wird der Primus des Jahres im Rahmen einer Online-Abstimmung, an der alle Besucher auf der Webseite der Stiftung Bildung und Gesellschaft teilnehmen können. Die Stiftung unterstützt alle ausgezeichneten Initiativen zudem mit Öffentlichkeitsarbeit.

Die Einreichung von Bewerbungen für den Primus-Preis sind jederzeit möglich. Weitere Informationen unter www.stiftung-bildung-und-gesellschaft.de.

Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, vergibt 2016 zum zweiten Mal den Sächsischen Inklusionspreis. Der Sächsische Inklusionspreis 2016 wird für ausgewählte Schwerpunkte und Zielgruppen in den Kategorien Bildung, Arbeit, Freizeit & Kultur, Demografie und Barrierefreiheit vergeben. Je Kategorie erhält der Preisträger ein Preisgeld in Höhe von 1.000 EUR.

Bis zum 29. Februar 2016 können sich alle im Freistaat Sachsen ansässigen Institutionen gleich welcher Rechtsform, d.h. Unternehmen und Einrichtungen, Stätten der Bildung, Kultur und Freizeit sowie Behörden und Kommunen bewerben, die als spezifische Zielgruppe für die einzelnen Preiskategorien und –schwerpunkte wie folgt benannt sind: Kindertageseinrichtungen für den Schwerpunkt „Frühkindliche Bildung“ (Kategorie Bildung); Duale Ausbildung von Menschen mit Behinderungen im Handwerk für den Schwerpunkt „Berufliche Bildung“ (Kategorie Arbeit); Initiativen im Breitensport für den Schwerpunkt „Sport“ (Kategorie Freizeit & Kultur); Innovative Wohnprojekte für den Schwerpunkt „Wohnen im Alter mit Behinderung“ (Kategorie Demografie); Barrierefreie Dienstleistungs- und Versorgungsangebote für den Schwerpunkt „Inklusion im Sozialraum“ (Kategorie Barrierefreiheit).

Mit dem Sächsischen Inklusionspreis 2016 sollen Praxisbeispiele unterstützt und bekannt gemacht werden, in denen die Inklusive Gesellschaft bereits Wirklichkeit geworden ist, die das gelungene Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung erfahrbar machen, die die breite Öffentlichkeit sensibilisieren und die zur Nachahmung anregen können.

Der Preis wird im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am 3. Mai 2016 in Dresden verliehen.

Wir wünschen allen Bewerbern viel Erfolg!

Weitere Infos findens Sie bitte unter folgendem Link.

http://www.soziales.sachsen.de/24183.html


Es ist so weit. Die LEADER-Aktionsgruppe (LAG) Südraum Leipzig  e.V. startet am 12.01.2016 den ersten Aufruf zur Einreichung von Vorhaben und Projekten, die die Attraktivität unsere Dörfer und Ortslagen weiter steigern sollen. Insgesamt werden vier Maßnahmen aus drei Handlungsfeldern der LEADER- Entwicklungsstrategie (LES) des Südraumes aufgerufen:

 

  • Sanierung, Um- und Wiedernutzung von ländlicher und ortsbildprägender Bausubstanz für Wohnzwecke
  • Kommunaler Straßenbau
  • Bauliche Vorhaben für soziale Infrastrukturen
  • Rückbau, Abbruch und Flächenentsieglung.

 

Beispielsweise können sich junge Familien mit Kind mit Hilfe der Förderung ihren Traum vom Umbau eines ortsbildprägenden Häuschens auf dem Lande verwirklichen. Kleine Firmen, Kommunen und Vereine werden z.B. bei Abbruchmaßnahmen unterstützt. Darüber hinaus können Vereine und Kommunen Geld für Investitionen in Vereinsanlagen, Spielplätze, Bolzplätze sowie Treffpunkte beantragen. Auch für den Bau von Geh- und Radwegen sowie kleinen Plätzen stehen den Kommunen Fördermittel zur Verfügung.

 

Insgesamt beträgt das Budget für diesen Aufruf 2,55 Mio. €. Für die Umsetzung der LES, des Strategiepapiers der LEADER-Region Südraum Leipzig, stehen bis 2020 Fördermittel in Höhe von insgesamt  18 Mio. € bereit.

 

Bis zum 22.03.2016 können die Vorhaben beim Regionalmanagement der LEADER-Region Südraum Leipzig eingereicht werden. Danach prüft und entscheidet der Koordinierungskreis im Rahmen des verfügbaren Budgets, welche Projekte die Entwicklung der Region am besten unterstützen und gefördert werden sollen. Das Entscheidungsgremium - der sogenannte Koordinierungskreis - der LAG besteht aus regionalen Wirtschafts- und Sozialpartnern sowie Vertretern aus Politik und Verwaltung.

 

Weitere Informationen und Unterlagen zum Antragsverfahren finden Sie unter www.kommunalesforum.de.

 

Bei Interesse wenden sie sich bitte an das Regionalmanagement, das Sie zu allen Fragen der Förderung berät:

 

Frau Dr. Bergfeld/ Frau Prof. Groß/ Frau Jahns 0341/9124927; mail@iwr-leipzig.com

Frau Landmann, 034296/40014, kontakt@planungsbuero-landmann.de

 

Wir gratulieren ganz herzlich dem Bornaer Verein Bon Courage e.V. für den Preis im Rahmen des Wettbewerbes "Menschen und Erfolge" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Der Preis wurde für das Projekt "Ladykracher" verliehen. Hier treffen sich  asylsuchenden und einheimischen Frauen in Borna zum interkulturellen Austausch. "Die stets für neue Teilnehmerinnen offene Gruppe kann sich stolz als treibender Motor einer interkulturellen Verständigung für den ganzen Landkreis verstehen. Dieses offene Vorleben eines Aufeinanderzugehens hat Signalwirkung in der Region." so das Ministerium. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und dass das Beispiel Schule macht.


Bereits im zehnten Jahr in Folge fördert der Freistaat Sachsen das bürgerschaftliche Engagement seiner Einwohner durch die Ausreichung einer pauschalen Aufwandsentschädigung nach der Richtlinie »Wir für Sachsen«. »Mit dieser Förderung unterstützen wir Bürger, die bereit sind, sich für das Gemeinwohl einzusetzen und das Zusammenleben der Menschen zu bereichern. Ich danke den zahlreichen Vereinen, Verbänden und sonstigen Projektträgern, die die ehrenamtlichen Tätigkeiten koordinieren und begleiten. Das ist Ausdruck einer starken Zivilgesellschaft in Sachsen«, erklärt die sächsische Sozialministerin Barbara Klepsch.

Bis zum 31. Oktober 2015 können Vereine, Verbände, Stiftungen, Kirchen sowie Städte und Gemeinden als Projektträger Anträge für das Jahr 2016 einreichen. Gefördert wird das bürgerschaftliche Engagement insbesondere in den Bereichen Soziales, Kultur, Sport, Umwelt und Gesellschaft. Für einen Einsatz von durchschnittlich mindestens 20 Stunden monatlich können Bürger über den jeweiligen Projektträger eine pauschale Aufwandsentschädigung von bis zu 40 Euro monatlich erhalten. Die mit der Umsetzung der Förderrichtlinie beauftragte Bürgerstiftung Dresden nimmt bis Ende Oktober Anträge für das Jahr 2016 entgegen.

Hinweise zur Antragstellung sowie die aktuellen Formulare sind unter www.ehrenamt.sachsen.de abrufbar. Telefonische Rückfragen sind unter 0351 3158150 und 0351 3158163 möglich.

Am Montag, den 31.08.2015 erreichte den Trägerverein des LEADER-Prozesses im Südraum Leipzig die ersehnte Nachricht: die uneingeschränkte Genehmigung der LEADER-Entwicklungsstrategie vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft. Bereits im April dieses Jahres wurde die Region als LEADER-Gebiet anerkannt und die Strategie mit Auflagen genehmigt. Wie alle anderen LEADER-Regionen Sachsens war die Genehmigung an Bedingungen geknüpft, die durch die Lokale AktionsGruppe Südraum Leipzig e.V. erfüllt werden mussten.

Die Entwicklungsstrategie für den Südraum Leipzig – veröffentlicht auf der Webseite www.kommunalesforum.de - kann mit der Bestätigung durch das Ministerium nun in die Tat umgesetzt werden. Somit stehen bis 2020 ca. 18 Millionen Euro Fördermittel für Projekte in der Region zur Verfügung, die die Entwicklung des ländlichen Raumes voranbringen soll.

Mit der Besetzung des Regionalmanagements am 16.09.2015 hat die LEADER-Region Südraum Leipzig den letzten Schritt in der Vorbereitungsphase der aktuellen  LEADER-Förderperiode vollzogen. Vorausgegangen war ein europaweites Ausschreibungsverfahren, welches  die Arbeitsgemeinschaft bestehend aus dem Institut für Wirtschafts- und Regionalentwicklung Leipzig (IWR) und dem Planungsbüro Landmann aus Groitzsch für sich entscheiden konnte. Das Team um Frau Dr. Bergfeld und Frau Landmann ist in der Region ansässig und durch das Regionalmanagement der ILE Regionen „Südraum Leipzig“ und „Weiße Elster“, das sie in der vergangenen Förderperiode bereits wahrgenommen haben, mit den bevorstehenden Aufgaben bestens vertraut. Das Regionalmanagement ist im Leader-Prozess unter anderem für die Beratung und Begleitung der Projektträger verantwortlich und steht für alle Fragen bezüglich Fördervoraussetzungen und Antragsunterlagen zur Verfügung.

Als erste Aufgabe wird das Regionalmanagement den Projektaufruf organisieren, bei dem sich die Projektträger um eine Förderung bewerben können. Interessenten sollten sich vorab unter der Rufnummer 0341/9013823 oder der E-Mailadresse mail@iwr-leipzig.de zu allen Fragen bezüglich LEADER-Förderung im Südraum Leipzig vom Team des Regionalmanagements beraten lassen.

Bewerben können sich unter anderem junge Familien, die ein leerstehendes Haus als Wohnhaus nutzen wollen, Vereine und Kommunen, die soziale Infrastruktur, beispielsweise Veranstaltungsräume, Kitas, Treffpunkte, Spielplätze oder Sportplätze, schaffen möchten und auch Kleinunternehmer, die beabsichtigen Produkte für den regionalen Markt oder touristische Angebote bereitzustellen.

Die Fördermöglichkeiten, die die Strategie bietet, sind vielfältig. Im Mittelpunkt stehen dabei immer der Erhalt bzw. die Verbesserung der Lebensqualität für die Bürger im ländlichen Raum und die Abmilderung der Folgen des demographischen Wandels in der Region.

Weitere Informationen und die Kontaktdaten des Regionalmanagements Südraum Leipzig finden Sie im Internet unter www.kommunalesforum.de im Bereich „Ländliche Entwicklung“.

Das Kommunale Jobcenter (KJC) des Landkreises Leipzig hat sich beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit einem entsprechenden Konzept für die Durchführung des Bundesprogramms „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ beworben.

Sollte das KJC die Bewilligung vom BMAS für die Durchführung des Projektes erhalten, können voraussichtlich ca. 100 Arbeitsplätze für den Landkreis Leipzig gefördert werden. Zur Umsetzung der Inhalte des Programms ruft das KJC nun Maßnahmeträger/Arbeitgeber des Landkreises dazu auf, Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen, die erwerbsfähigen Leistungsberechtigen eine soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt ermöglichen und Übergänge in den allgemeinen Arbeitsmarkt erleichtern.

Entsprechende Arbeitsplatzvorschläge, die nachfolgend genannte Kriterien berücksichtigen, reichen Sie bitte schriftlich, unter Verwendung des dafür vorgesehenen Formulars ( Anlage Arbeitsplatzbeschreibung zum Maßnahmeaufruf), bis zum 18.09.2015 beim Kommunalen Jobcenter des Landkreises Leipzig, Bereich Öffentliche Beschäftigungsleistungen, Kennwort: Soziale Teilhabe, Südstr. 80, Geb. 62, 04668 Grimma ein. Ein Exemplar senden Sie bitte (als Word-Datei) in elektronischer Form an soziale-teilhabe@lk-l.de.

Im Rahmen einer Festveranstaltung am 22. April 2015 in Limbach-Oberfrohna hat der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Herr Thomas Schmidt, den 30 Bewerberregionen Sachsens die Genehmigungsurkunde für deren LEADER-Entwicklungsstrategien übergeben und damit die Regionen als LEADER-Gebiete anerkannt.
Verbunden ist dies aber mit der einen oder anderen Hausaufgabe, die noch zu erledigen ist, bevor die ersten Fördermittel fließen können. Als Träger des kommenden LEADER-Prozesses in der Region Südraum Leipzig hat die Lokale AktionsGruppe Südraum Leipzig e.V. mit einem umfangreichen Bürgerbeteiligungsverfahren die LEADER- Entwicklungsstrategie erarbeitet und beim Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft zur Prüfung eingereicht.

Der Vorstandsvorsitzende des Vereins Jens-Reiner Spiske nahm die Urkunde zur Ernennung als LEADER-Region entgegen und dankte allen an der Erarbeitung der Strategie beteiligten Akteuren. „Dies ist ein wichtiger Schritt für unsere Region und deren Bürger. Wir freuen uns, dass wir diese Prüfung gemeistert haben und mit der Umsetzung der erarbeiteten Strategie beginnen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Förderung junger Familien, sozialer und wirtschaftlicher Infrastruktur und kultureller sowie touristischer Angebote.  Mit Hilfe der Bürger und Akteure der Region wollen wir eine positive Entwicklung des ländlichen Raumes von Markkleeberg bis Borna befördern und die gesteckten Ziele bis ins Jahr 2020 verfolgen und erreichen.“  Herr Spiske ist seit März Vorstandsvorsitzender des Vereins und damit Nachfolger vom Groitzscher Bürgermeister Maik Kunze, der dem Verein seit der Gründung vorstand und sein Amt auf eigenen Wunsch, in Vorbereitung der kommenden Bürgermeisterwahlen, niedergelegt hat. Ebenso scheidet Herr Frisch, Bürgermeister der Gemeinde Espenhain, aus dem Vorstand aus, da mit der Fusion von Espenhain und Rötha sein Bürgermeisteramt endet. Gemäß Satzung des Vereins  müssen nun zwei neue Vertreter des Zweckverbandes Kommunalen Forums Südraum Leipzig in den Vorstand gewählt werden. Mit Beschluss der Verbandsversammlung des Zweckverbandes am 20.April, stellen sich die Bürgermeister Herr Maik Schramm (Kitzscher) sowie Herr Wolfram Lenk (Regis-Breitingen) zur Wahl in der außerordentlichen Mitgliederversammlung der LAG am 06. Mai, 18:00 Uhr im Ratssaal der Stadt Pegau, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Insgesamt stehen der Region Südraum Leipzig bis ins Jahr 2020 18 Mio. Euro zur Verfügung, die gemäß den Förderinhalten der Strategie an Bürger, Unternehmer, Vereine, Kommunen und sonstige Antragsteller  ausgegeben werden. Für die Entscheidung, ob ein zur Förderung beantragtes Projekt die Förderwürdigkeit im Sinne der Entwicklungsstrategie besitzt, wurde durch den Verein ein Koordinierungskreis geschaffen. Mit der Zustimmung des Koordinierungskreises kann der Projektträger  die Fördermittel des ELER-Fonds beim Landratsamt Landkreis Leipzig beantragen.

Der Verein beabsichtigt, nach Abschluss weiterer notwendiger Vorbereitungen, im September den Aufruf zum Einreichen der Projektideen zu veröffentlichen. Ab 2016 sollen dann jährlich zwei Termine zur Einreichung der Vorhaben zwecks Befürwortung durch den Koordinierungskreis festgesetzt werden. 

Liebe Freunde des Gärtnerns,
zur Zeit haben wir zwei Gärten in unserer Anlage zu neu zu vergeben.
Beide Gärten verfügen über einen Elektro- und Brauchwasseranschluss sowie eine Laube.
Unsere Gartenanlage liegt am Ende der K.-Bartelmann-Str. in Böhlen.
Wir laden Sie herzlich ein, uns bei Interesse zu kontaktieren.

P.S.: Der Frühling naht!

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